Mit der Nutzung dieses Forums (dies beinhaltet auch die Regisitrierung als Benutzer) erklärt Sie sich mit unserer Datenschutzerklärung (http://www.chemiestudent.de/impressum.php) einverstanden. Sofern Sie dieses nicht tun, dann greifen Sie bitte nicht auf unsere Seite zu. Als Forensoftware wird phpBB verwendet, welches unter der GNU general public license v2 (http://opensource.org/licenses/gpl-2.0.php) veröffentlicht wurde.
Das Verfassen eines Beitrag auf dieser Webseite erfordert keine Anmeldung und keine Angabe von persönlichen Daten. Sofern Sie sich registrieren, verweisen wir Sie auf den Abschnitt "Registrierung auf unserer Webseite" innerhalb unserer Datenschutzerklärung.

Crystal Meth

Hier werden tagesaktuelle Themen diskutiert.

Moderator: Chemiestudent.de Team

Gast

Crystal Meth

Beitragvon Gast » 14.04. 2013 16:58

Hatt jemand Ahnung wie man crystal Meth herstellt.

Gast

Re: Crystal Meth

Beitragvon Gast » 19.06. 2013 01:45

Methamphetamin entsteht durch

Kondensation von 1-Phenyl-2-propanon (Phenylaceton) mit Methylamin zum entsprechenden N-Methylimin, und anschließender Reduktion, entweder durch Aluminium- bzw. Natriumamalgam, durch Lithiumaluminiumhydrid oder mittels katalytischer Hydrierung

Leuckart-Wallach-Reaktion von Phenylaceton mit N-Methylformamid oder N-Methylammoniumformiat, gefolgt von saurer Hydrolyse

Reduktion von L-Ephedrin oder D-Pseudoephedrin mit Iodwasserstoffsäure und rotem Phosphor zu D-MA; diese Reaktion ist auch in Modifikation mit Hydrazin oder Phosphinsäure anstelle des Phosphors bekannt

Reduktion von L-Ephedrin oder D-Pseudoephedrin mit Lithium oder Natrium in flüssigem Ammoniak (Birch-Reduktion) zu D-MA

Hydrogenolyse von Ephedrin, Pseudoephedrin bzw. deren funktionellen Derivaten (1-substituiert, wie z. B. Ephedrin-1-ylacetat, Ephedrin-1-ylphenoxycarbonat oder 1-Chlorephedrin), meist mittels katalytischer Hydrierung unter Druck in saurem Milieu

Die drei letzteren Herstellungsprozesse verlaufen enantiospezifisch.
Vor 1980 wurde Methamphetamin oft auf erstgenanntem Herstellungweg aus Phenylaceton synthetisiert, wobei vor allem die Rockergruppe Hells Angels in den 1960ern auf diese Weise große Mengen produzierte. Heute unterliegt Phenylaceton strenger Überwachung (z. B. in Deutschland dem Grundstoffüberwachungsgesetz), weshalb dieser Syntheseweg eher selten geworden ist. Die Reduktion von Ephedrin bzw. Pseudoephedrin ist seit Anfang der Achtziger wahrscheinlich am verbreitetsten.[2] Ephedrin wird entweder aus frei erhältlichen Schnupfenmitteln extrahiert oder stammt vom osteuropäischen Schwarzmarkt. Anschließend wird Methamphetamin mit Hilfe von Salzsäure als Hydrochlorid gefällt.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/N-Methylam ... erstellung

Chemie9876

Re: Crystal Meth

Beitragvon Chemie9876 » 14.02. 2017 17:15

Ich (Schüler) habe in diesem Video versucht 4 der Herstellungsmethoden als Reaktionsgleichungen (+Mechanismen) auszuformulieren. Vllt hilft es ja noch einigen die auf das Forum stoßen weiter.


Falls euch Fehler bei den Ausformulierungen auffallen wäre es nett, wenn ihr mich darauf aufmerksam machen könntet. :)

Gerrit
Laborratte
Laborratte
Beiträge: 5
Registriert: 04.09. 2017 10:42
Hochschule: Regensburg: Universität Regensburg

Re: Crystal Meth

Beitragvon Gerrit » 06.09. 2017 09:46

warum muss ich da direkt an breaking bad denken :lol:

kwopqegilj

Re: Crystal Meth

Beitragvon kwopqegilj » 10.09. 2017 18:46

wahrscheinlich weil du genau deswegen auf dieser Seite gelandet bist lol

Benutzeravatar
h2oo
Laborratte
Laborratte
Beiträge: 7
Registriert: 09.03. 2018 14:43
Hochschule: Berlin: TU Berlin
Wohnort: Ulm

Re: Crystal Meth

Beitragvon h2oo » 10.03. 2018 13:50

Hoffentlich liest hier die Kripo nicht mit! :D
Seh'n wir uns nicht in dieser Welt, dann seh'n wir uns in Bitterfeld.

Benutzeravatar
wwhite
Laborratte
Laborratte
Beiträge: 12
Registriert: 06.09. 2017 09:09
Hochschule: keine angeführte Hochschule

Re: Crystal Meth

Beitragvon wwhite » 10.05. 2018 16:31

Hallo,

naja ich würde eh die Finger von dem Zeug lassen!

Gruß

wwhite

antworter

Re: Crystal Meth

Beitragvon antworter » 11.05. 2018 18:32

sagt grade der richtige^^ XD

Axel
Laborratte
Laborratte
Beiträge: 4
Registriert: 22.02. 2018 00:18
Hochschule: keine angeführte Hochschule

Re: Crystal Meth

Beitragvon Axel » 24.06. 2018 17:00

Wie es aber auch wieder passt ;-)

antworter

Re: Crystal Meth

Beitragvon antworter » 25.06. 2018 17:42

naja, wwhite weiß ja aus erster Hand wo von er da redet, daher sollte man auch auf ihn hören :D

Trae1963
Laborratte
Laborratte
Beiträge: 8
Registriert: 29.07. 2018 10:42
Hochschule: keine angeführte Hochschule

Re: Crystal Meth

Beitragvon Trae1963 » 23.08. 2018 08:55

Wir hatten das gleiche Problem.

KubricksRube
Laborratte
Laborratte
Beiträge: 8
Registriert: 06.08. 2018 11:04
Hochschule: keine angeführte Hochschule

Re: Crystal Meth

Beitragvon KubricksRube » 29.08. 2018 09:39

Also strenggenommen, weiß wwhite nicht wovon er redet. Er hat es ja nie selbst genommen ;D

antworter

Re: Crystal Meth

Beitragvon antworter » 29.08. 2018 17:09

Er schreibt ja auch nur
wwhite hat geschrieben:naja ich würde eh die Finger von dem Zeug lassen!


Und er weiß schon wovon er redet, seine Kundschaft wird er ja kennen und wie es sie verändert hat. :wink:

Hab die Filmbiografie von ihm aber auch nicht gesehen.............

Wores1974
Laborratte
Laborratte
Beiträge: 12
Registriert: 27.07. 2018 19:15
Hochschule: Berlin: Freie Universität Berlin

Re: Crystal Meth

Beitragvon Wores1974 » 12.09. 2018 08:46

Gast hat geschrieben:Methamphetamin entsteht durch

Kondensation von 1-Phenyl-2-propanon (Phenylaceton) mit Methylamin zum entsprechenden N-Methylimin, und anschließender Reduktion, entweder durch Aluminium- bzw. Natriumamalgam, durch Lithiumaluminiumhydrid oder mittels katalytischer Hydrierung

Leuckart-Wallach-Reaktion von Phenylaceton mit N-Methylformamid oder N-Methylammoniumformiat, gefolgt von saurer Hydrolyse

Reduktion von L-Ephedrin oder D-Pseudoephedrin mit Iodwasserstoffsäure und rotem Phosphor zu D-MA; diese Reaktion ist auch in Modifikation mit Hydrazin oder Phosphinsäure anstelle des Phosphors bekannt

Reduktion von L-Ephedrin oder D-Pseudoephedrin mit Lithium oder Natrium in flüssigem Ammoniak (Birch-Reduktion) zu D-MA

Hydrogenolyse von Ephedrin, Pseudoephedrin bzw. deren funktionellen Derivaten (1-substituiert, wie z. B. Ephedrin-1-ylacetat, Ephedrin-1-ylphenoxycarbonat oder 1-Chlorephedrin), meist mittels katalytischer Hydrierung unter Druck in saurem Milieu

Die drei letzteren Herstellungsprozesse verlaufen enantiospezifisch.
Vor 1980 wurde Methamphetamin oft auf erstgenanntem Herstellungweg aus Phenylaceton synthetisiert, wobei vor allem die Rockergruppe Hells Angels in den 1960ern auf diese Weise große Mengen produzierte. Heute unterliegt Phenylaceton strenger Überwachung (z. B. in Deutschland dem Grundstoffüberwachungsgesetz), weshalb dieser Syntheseweg eher selten geworden ist. Die Reduktion von Ephedrin bzw. Pseudoephedrin ist seit Anfang der Achtziger wahrscheinlich am verbreitetsten.[2] Ephedrin wird entweder aus frei erhältlichen Schnupfenmitteln extrahiert oder stammt vom osteuropäischen Schwarzmarkt. Anschließend wird Methamphetamin mit Hilfe von Salzsäure als Hydrochlorid gefällt.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/N-Methylam ... erstellung

Danke für die Information.

Benutzeravatar
kena
Laborratte
Laborratte
Beiträge: 4
Registriert: 17.10. 2018 17:34
Hochschule: Köln: Universität Köln

Re: Crystal Meth

Beitragvon kena » 17.10. 2018 17:40

wwhite hat geschrieben:Hallo,

naja ich würde eh die Finger von dem Zeug lassen!

Gruß

wwhite


Hahahaha made my day! :D
Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt


cron

© Ondrej Burkacky 2000-2017 - Impressum/Datenschutzerklärung/Haftungsausschluss