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Ich habe mal ne Frage zum rechnen mit dem idealen Gasgesetz.
Also wenn ich jetz folgendes fiktives beispiel hätte:
x+ y2-> 2xy (alles gase)
und ich soll jetz den gesamtdruck ausrechnen über p= nRT/V
wie bestimme ich n? Also ich meine ich habe ja insgesamt 2 mol umgesetzt ein mol x und ein mol y2 und es kommen 2 mol raus also ist doch n= 2 oder nicht?wie mache ich das generell? nehme ich n nur von dem was auf der rechten seite der reaktion steht? Also wenn ich dann noch hätte das ...->2xy + 2z entsteht wäre dann n= 4? oder nehme ich nur das was tatsächlich umgesetzt wird also das was auf der linken seite steht?
Deine hypothetische Reaktion is stöchiometrisch nicht ausgeglichen
Wenn sich alle Gase ideal verhalten und sich weder Temperatur noch Volum von deinem system Ändern ist der druck für die reaktion x2+y2-->2xy zu jeder zeit konstant weil sich die summe der stoffmengne nicht ändert somit isses auch boogie ob da überhaupt ne reaktion läuft
das gilt nur wenn die reaktion nach dme schema läuft, falls x+y-->xy muss man den gleichgewichtszustandbetracht, aber das wär in deinem fall wohl übers ziel hinausgeschossen
zur konkreten berechung des druckes fehlen nun noch nen paar angaben und zwar die temperatung und das valumen, und natürlich die stoffmengen
also mal ein konkretes beispiel wenn ich zb. N2+3H2= 2NH3 habe dann ist das ja eine gleichgewichtsreaktion und nehmen wir an ich soll den gesamtdruck berechnen und habe alles ausser n. Dann müsste ich ja n so berechnen dass ich n von N2 nehme und noch das N aus den 2NH3 dazu nehmen selbiges für wasserstoff, weil das ja im gleichgewicht ist, richtig? sozusagen wie ne mischung. wenn ich jetz aber zb. Co2 + H2-> Co +H20 habe ist das auch ein gleichgewicht aber auch eine gasmischung?? oder reicht es hier wenn ich n von Co2 und H2 nehme...???
das was du zum gleichgewicht geschrieben hast ist für mich unverständlich;
für den druck von deinem kompletten system musst du auch das komplette system betrachten, sprich in allen fällen musst du die Summe aller Stoffmengen betrachten
sprich n=nEdukte+nProdukte und ich meinte nur das diese summe in deinem beispiel konstant ist, weil aus einem mol edukt exakt ein mol produkt gewonnen wird und umgekehrt
gib doch mal die konkrete aufgabenstellung an, dann kann man dir besser helfen
geschlossenes gefäß und da läuft diese reaktion ab N2+3H2=2NH3 , volumen des gefäßes 1,3L und es werden 0,498mol N2 und 1,494mol H2 erhitzt. Nach einstellung des GG folgende partialdrücke: N2= 1500; H2=4500; NH3= 1460 , geben sie stoffmengen von N2, H2 und NH3 im GG an! So und ich versteh folgendes nicht man hat ja im GG das Verhältnis der Partialdrück=verhältnis der Stoffmengen aber um die stoffmengen herauszubekommen hat man dann plötzlich folgendes gemacht: n(N2+0,5n(NH3)=0,498 mol und n(H2)+1,5n(NH3)= 1,494 mol , das bekommt man ja aus der reaktionsgleichung( kann man das so machen weil das ne gasmischung ist?) aber wenn man damit dann weiter rechnet und dann eben die stoffmengn über die partialdrücke ausrechnet kommt man auf folgendes: n(N2)= 0,335mol n(H2)=1,005mol und n(NH3)= 0,326mol so und , eigentlich kann doch nur soviel entstehen wie ich reingebe, also ich habe 0,498mol + 1,494mol reingegeben , wenn ich aber die errechneten molmengen zusammen rechne ist das weniger als ich reingegeben habe...warum?? eigentlich müsste das doch zusammen genauso viel sein wie ich rein gegeben habe..oder nicht?
Klar ist es weniger: 4 Teilchen reagierten zu nur zwei Teilchen. D.h. im Extremfall wuerde 1 mol N2 mit 3 mol H2 zu nur 2 mol NH3 reagieren, d.h., auch 4 mol werden 2 mol - die Teilchenanzahl ist nicht eine Erhaltungsgroesse...
Gruesse alpha
_________________ But it ain't about how hard ya hit. It's about how hard you can get it and keep moving forward.
nee das erscheint mir nicht logisch, wenn ich0,498mol N2 und 1,494mol H2 reingebe dann müssten 0,996mol NH3 entstehen, aufgrund der unterschiedlichen Partialdrücke kann sich das allerdings unterschiedlich verteilen, was ich ja dann ausgerechnet habe aber letzendlich muss es doch genauso viel sein wie ich reingebe..auf der einen seite sind 4 teilchen und auf der anderen 2 das ist schon klar, aber man braucht ja diese 4 teilchen um überhaupt erstmal 2 entstehen zu lassen...also wo sind die mol geblieben???
Nun, es wird schon nicht alles umgesetzt. Habe gerade nicht genug Zeit um es durchzurechnen, aber es koennte sein, dass dein erster Schritt (was du von der Reaktionsgleichung abliest mit den mol-Angaben) falsch ist.
Aus den Partialdruecken erhaeltst du ja direkt das Verhaeltnis der drei Stoffe im Gleichgewicht. Dann kannst du, aus der Massenerhaltung, der Reaktionsgleichung und den Ausgangsmengen berechnen, was dies nun auf Stoffmengen uebersetzt bedeutet.
Gruesse alpha
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Also nee die rechnung müsste so stimmen, ich weiß jetz wo mein problem liegt, das verhältnis der stoffmengen bleibt ja immer gleich und die stoffmengen im GG bekomme ich ja über die Partialdrücke im GG raus aber ich versteh nicht wieso denn nicht alles umgesetzt wird...
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