Ich habe auch nichts von Rankings gehört.
Ich studiere in Karlsruhe und hier wurde letztes Semester oder so auf Bachelor umgestellt.
In KA war das Grundstudium bisher immer ziemlich hart und es wurde sehr kräftig ausgesiebt... Sobald man dann ins Hauptstudium kommt, sind die Assis und Betreuer wesentlich netter, aber es ist immer noch sehr zeitintensiv und stressig. Und ich befürchte es wird durch die Umstellung nicht viel besser...
Aber es ist genau das was ich mir vorgestellt habe und (meistens) macht es Spaß. Naja zumindestens seit ich im Hauptstudium bin
Lebensmittelchemie ist eigentlich nicht anstrengender. Da wie obenerwähnt, das Grundstudium der beiden Studiengänge identisch ist. LmCh bringt dir evtl. persönlich was, da du dich mit deinem Essen auseinander setzt und auch erfährst wie es hergestellt wird und wie dein Körper es verwertet.
Im Vordiplom sinds die Fächer AC, OC, PC, Physik und Biologie (Pflanzen/Mikroskopie)
Als Diplomprüfungsfächer hast du: 1) Toxikologie 2) Lebensmittelanalytik (also Analysen und Inhaltsstoffe) 3) Mikrobiologie 4) LM-Verfahrenstechnik 5) Biochemie
Du hast die Möglichkeit nur das Diplom zumachen (dafür benötigt man noch einen Schein in Qualitätsmanagement) oder du machst dein Staatsexam... und dafür benötigst du noch ein Jahr praktische Erfahrung im Amt (Chemisches Veterinär Untersuchungsamt CVUA)
Kann dir die LmCh nur empfehlen. Reine Chemie wäre mir zu trocken und zu technisch. Bei der LmCh hast du mehr Abwechslung... Aber das ist wohl einstellungssache
LG Meene