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Registriert: 27.01. 2006 13:36 Beiträge: 639 Wohnort: nahe Bonn
Das hängt von der Uni ab... Hier und da gibt's Fristen, innerhalb derer man gewisse Prüfungen ablegen muss.
Bei uns sind einige nach 16 Semestern immer noch weit von ihrem Diplom entfernt...
Registriert: 27.01. 2006 13:36 Beiträge: 639 Wohnort: nahe Bonn
Na ja, also bei manchen ist auch davon auszugehen, dass sie nie fertig werden... Denn die ganzen Prüfungen, die wir damals machen mussten, gibt's eigentlich gar nicht mehr. Viele von den älteren Profs bieten die aber freundlicherweise noch an. Ob das in 2 Jahren auch noch so sein wird...?
Wenn ich nach über 6 Jahren Studium noch nicht mal die Zulassung zum Vordiplom hätte, hätte ich das Ganze schon längst an den Nagel gehangen. Irgendwie bewundere ich ja dieses sture Durchhaltevermögen, aber was die Berufsausbildung betrifft, sind diese Jahre verschenkt!
OK, man kann immer mal durch ne Prüfung fallen oder aus diversen Gründen mal das eine oder andere Semester verlieren. Aber alles hat seine Grenzen.
Irgendwie bewundere ich ja dieses sture Durchhaltevermögen, aber was die Berufsausbildung betrifft, sind diese Jahre verschenkt!
Meinst du, das ist wirklich unter "Durchhaltevermögen" abzubuchen? - Denke nicht, dass solche das Studium richtig ernst nehmen, sonst wären sie etwas schneller fertig...
Grüsse
alpha
_________________ But it ain't about how hard ya hit. It's about how hard you can get it and keep moving forward.
Registriert: 02.08. 2003 11:13 Beiträge: 277 Wohnort: bei Kiel
redphosphor hat geschrieben:
wieviel Semester sind eigentlich Minimum z. B. in Kiel, denn man ist ja irgendwie durch die Praktika am zu schnellen Voranschreiten gehindert?
Also ich bin nächstes Semester scheinfrei, d.h. Ende des 7ten Semesters... ich glaub schneller gehts in Kiel auch nicht. Diplomsprüfungen werde ich dann nächsten Sommer machen, also knapp nach 7 1/2 Semestern.
Registriert: 13.04. 2006 09:48 Beiträge: 115 Wohnort: kiel
nicht schlecht! wieviel scheine hast Du denn so durchschnittlich pro semester gemacht?
und wie sieht es aus mit praktikumsplätzen bekommt man automatisch einen oder gibt es auch wartezeiten?
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Registriert: 02.08. 2003 11:13 Beiträge: 277 Wohnort: bei Kiel
Das mit den Scheinen kann ich so pauschal nicht sagen, mal zwei, mal vier, mal drei... also das war immer so, we ich noch Zeit für Vorlesungen hatte.
Und Praktikumsplätze gab's eigentlich immer genug. Bei dem OC-Grundpraktikum gab's bei uns Platzmangel, das hab ich dann halt nicht im dritten sondern im vierten Semester gemacht, davor dann das PC-Grundpraktikum. Allerdings kriegst du dann auf jeden Fall nen OC-Platz, wenn du PC gemacht hast, denn sie müssen dir garantieren, dass du nach'm vierten Semester Vordiplom machen kannst.
Und bei den F-Praktika gibts glaub ich sowieso nich Platzmangel, musst dich halt nur früh genug bei den Prof-AK's melden.
Registriert: 27.01. 2006 13:36 Beiträge: 639 Wohnort: nahe Bonn
Zitat:
Meinst du, das ist wirklich unter "Durchhaltevermögen" abzubuchen? - Denke nicht, dass solche das Studium richtig ernst nehmen, sonst wären sie etwas schneller fertig...
Ja, ich bezeichne das als Durchhaltevermögen. Allerdings ist das in diesem Falle nicht positiv! Würde das nicht unbedingt auf "nicht ernst nehmen" des Studiums zurückführen. Einige hatten bei uns Probleme mit den Kolloquien und Vordiplom- bzw. Diplomprüfungen - also von wegen Prüfungsangst und Umgang mit mündlichen Prüfungen. Manche müssen auch arbeiten um Ihr Studium zu finanzieren und können pro Semester nicht genügend Scheine machen, um in der Regelstudienzeit fertig zu werden (bei uns werden alle Veranstaltungen nur im Jahresrhythmus angeboten, so dass man immer gleich ein ganzes Jahr verliert.) Aber es gibt schon auch einige, die halt einfach nach dem Abi mit dem Studium angefangen haben, weil Chemie in der Schule "net sooo übel" war - planlos und ohne Motivation und Perspektive.[/quote]
OK, wer arbeitet bzw. sogar arbeiten muss, dem ist bestimmt Durchhaltevermögen zuzuschreiben! - Die bewundere ich sogar irgendwie, könnte mir das keineswegs vorstellen...
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Registriert: 27.01. 2006 13:36 Beiträge: 639 Wohnort: nahe Bonn
Ja, ich bin auch froh, dass ich mein Studium anders finanzieren konnte! Wir waren Mo-Fr von 8h bis mind 18h an der Uni. Dazu kamen dann noch Übungen und natürlich lernen. Da war einfach keine Zeit zum Arbeiten - jedenfalls nicht ohne das eine oder andere Semester zu verlieren!
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