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Betreff des Beitrags: eigenschaften von dipolmolekülen bzw. unpolaren molekülen?
Verfasst: 23.04. 2008 18:22
was sidn die eigenschaften von dipolmolekülen und unpolaren molekülen?
dipolmoleküle können wasserstoffbrückenbindungen eingehen und die unpolaren moleküle van der waals kräfte oder? weiteres...?
hei,
also es ist nich ganz so, das jeder polare stoff Wasserstoffbrückenbindungen eingehen kann. dazu muss ein H-atom mit einem anderen Atom in einem Molekül vorliegen, dass eine höhere elektronegativität (als das H-Atom) hat. Generelll gilt: es gibt dipolbedingte Anziehungskräfte, wenn idpole vorhanden sind, also auch der lagdungsschwerpunkt nicht aufeinenderfällt. dabe ziehen sich die ungleichnamigen partialladungen an.
Van der waals kräfte sind vom prinzip her gleich. Nur handelt es sich bei denn um sogenannte zufällige dipole. Bei alkanen sind sie für die Zwischenmolek. AZK verantwortlich. so bewegen sich bekanntermaßen die elektronen immer in ihrer Ladungswolke. sollten diese Elektronen zufälligerweiße mal für den bruchteil einer sekunde beide in dieser Wolke "in nächster nähe sein" so bildet sich ein temporärer Dipol aus, der die nebenstehenden ATome induziert, was aus dem ganzen molekül ein
polares macht, dass das nächstliegende Molekül anzieht. dabei gilt logischerweise, deas, je langer das molekül. desto höher die wahrscheinlichkeit, dass solch ein temporärer Dipol entsteht. es gilt ja auch, je langer die kette, desto fester der stoff.
Alkohole (auch alkanole) bilden sowohl wasserstoffbrückenbindungen als auch van der waals kräfte aus. dabei gilt je kürtzter das molekül desto dominierender die Wasserstoffbrücke und je länger, desto dominierender die VDW-bindung.
Sollten noch fragen sein, dann schreib diese doch einfach drunter,gell^^
hoffe ich konnte dir helfen und bitte um berichtigung eventueller FEhler.
Man sollte auch nicht vergessen, dass VdW-Kräfte zwischen allen Molekülen wirken. (Je mehr Elektronen und je grösser die Oberfläche, desto stärker.)
Polare Moleküle haben halt noch Dipol-Dipol Wechselwirkungen - und im Extremfall Wasserstoffbrücken. Wobei man sich sogar Spezialfälle denken könnte, bei denen das Molekül apolar ist, aber dennoch an H-Brücken teilhaben kann (FHF+ stelle ich mir zumindest linear vor - und damit so apolar wie CO2 und damit wären beide apolare H-Brücken Akzeptoren, würde ich sagen)
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Betreff des Beitrags: Re: eigenschaften von dipolmolekülen bzw. unpolaren molekülen?
Verfasst: 16.02. 2009 20:13
genau die gleiche Frage hätte ich auch... welche faktoren beeinflussen die temporären Dipolbindungen?? es ist sehr wichtig...wär lieb wenn ihr schnell antworten würdet... danke
Betreff des Beitrags: Re: eigenschaften von dipolmolekülen bzw. unpolaren molekülen?
Verfasst: 18.02. 2009 20:58
Das hatten wir letztens im unterricht:D und zwar werden die temp. Dipolmolekühle von benachbarten Molekülen, von der Temperatur/Druck, den Protoen im Kern und den abstoßungskräften zwischen den Elektronen beeinflusst.... hoffe konnte euch weiter helfe,:D
Betreff des Beitrags: Re: eigenschaften von dipolmolekülen bzw. unpolaren molekülen?
Verfasst: 18.02. 2009 21:00
Ich hätte da ne Fragee ist sehhhr wichtig!! warummm hat der stoff Wasser eine höhere Siedetemperatur, als der stoff Metan???? würde mich freuen weenn ihr so schnell wie möglich antworten könnten...(K)
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