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BeitragVerfasst: 30.10. 2007 20:18 
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Anonymous hat geschrieben:
ich will ja auch nicht die lösung, sondern ein tipp wie ich weiter komme bitteeeee :mrgreen:


Wenn das okay wäre in Foren nach Hilfe zu suchen bzw. wenn du tatsächlich nur nach Tips suchen würdest und nicht nach einer Antwort, wieso dann der Aufwand? Wieso schreibst du nicht gleich die Originalfrage hier rein und erzählst gleich, dass sie von der IChO ist! :?


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BeitragVerfasst: 04.11. 2007 13:40 
Hallo alpha ich kann deine Reaktion verstehen, ich find es auch voll unfair, dass ergebnisse in Foren mitgeteilt werden, bei der Ersten Runde war das ziemlich schlimm da standen so viele Ergebnisee im Internet und ich habe mich megageärgert, dass ich soviel Zeit investiert habe. Die zweite find ich persöhnlich mega schwierig speziell Ib die hier schon angesprochen wurde... ich hab mir schon voll viele Bücher zu dem Thema aus der Uni geholt aber komme nicht weiter. Ich denke das liegt daran das ich das Labert Beersche Gesetz bzw. die beiden einzelnen nicht wirklich verstehe mit ihren Umformungen. Worum es in dem Gesetz geht ist mir klar. Trotzdem fehlen mir denke ich geeignete Umformungen. Könntest du mir ganz einfach mal die einzehlen Variablen und somit die Umformungen aus den Büchern erklären??
Vielen Dank im Voraus


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BeitragVerfasst: 04.11. 2007 17:29 
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Hmm... I ist die Intensität des Lichts nachdem es durch die Probe gegangen ist. I0 ist die Intensität des Licht vor Probendurchgang. Der Extinktionskoeffizient ist die stoff- und wellenlängenspezifische Proportionalitätskonstante. Je höher der Extinktionskoeffizient, desto mehr Licht bei gleicher Konzentration wird absorbiert, das kannst du dir grob so vorstellen: Eine durchsichtige Lösung hat einen Extinktionskoeffizienten von 0 und eine schwarze Lösung einen unendlich grossen: Durch die durchsichtige Lösung kommt alles Licht, durch die schwarze Lösung kommt nichts.
Lösungen die rot erscheinen, haben einen geringeren Extinktionskoeffizienten für die roten Wellenlängen als für die grünen, d.h. das grüne Licht wird absorbiert und das rote bleibt übrig, so dass du dies siehst.

Weiss nicht, was du sonst hören möchtest, vielleicht kannst du ja nochmals allgemein nachfragen zu einzelnen Parametern. Formel-Jonglieren werde ich nicht vormachen, multiplizieren, dividieren und einsetzen musst du schon selbst. Und ich hoffe, dass ich hier keine besonders wettbewerbsverzerrende Funktion einnehme...

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BeitragVerfasst: 04.11. 2007 21:54 
deine erklärung ist schonmal sehr schön und nicht so abstrakt wie in den dicken Büchern! Die Frage ist komme ich mit den hier gegebenen Formeln aus wenn ich sie nur genug umforme und ineinander einsetze, oder brauche ich Vorwissen in Form einer gängigen Formel, ich hab eben in sämmtlichen formelsammluungen geschaut ob irgendwas hilfreiches dabei ist aber ich bin auf nix gestoßen. Was mich am meisten stört ist der logarithmisierte Bruch aus der Intensiät des Lichts vor der Probenküvette un der Intensität danach, ich habe nirgendwo sonst I bzw I0 also kürzt sich das ja auch nicht so einfach raus und die Gleichung in die Ursprüngliche einzusetzen ergibt ja im Endeffekt 1=1 also schwachsinn. Genauso ist das kleine d über.


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BeitragVerfasst: 05.11. 2007 21:05 
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d ist eine Konstante für deine Messaparatur: Der Lichtstrahl legt immer die gleiche Wegstrecke durch die Probe zurück. Und ist oft 1 cm, sollte sich jedoch eigentlich rauskürzen im Endeffekt.
I0 brauchst du auch nie zu wissen, die kannst du auch als konstant betrachten, sollte jedoch auch keine Rolle spielen, denn der Ausdruck log(I0/I) (oder umgekehrt) ist der Träger der Information und du brauchst ihn nicht weiter aufzudröseln...

Grüsse
alpha

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BeitragVerfasst: 06.11. 2007 18:52 
danke schön für deine mühen ich werde mich jetzt noch einmal dran begeben und diesmal hoffentlich mit Erfolg


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BeitragVerfasst: 13.11. 2007 21:00 
wenn man den extinktionskoeffizienten eines eduktes hat und zzgl. die konzentratrationen der edukte. wie kann man aus diesen werten den gleichgewicht berechnen wenn die gleichung wie folgt lautet

A+B<->C


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BeitragVerfasst: 02.04. 2008 08:32 
hey...hab jetzt hier ne aufgabe wo der gleichgewichtswert 50.5 angegeben ist...das heißt jetzt das 50.5 mal so viel produkt wie edukt vorhanden ist...stimmt das???


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BeitragVerfasst: 15.04. 2008 20:07 
hallo
kleine frage: ich habe gelernt,dass die gleichgewichtskonstante von t abhängige ist aber nicht von p
wieso ist das so? :roll:


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BeitragVerfasst: 17.04. 2008 20:13 
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Wieso? Tja, weshalb ist die Erde rund (zumindest in erster Näherung)? - Gut, man sollte auch unterscheiden, von welcher Gleichgewichtskonstante man spricht, aber die "thermodynamische" Gleichgewichtskonstante ist druckunabhängig, wie man mathematisch zeigen kann und ist temperaturabhängig gemäss der van t'Hoff Gleichung (weil die Gibbs Energie gemäss Gibbs-Helmholtz abhängig ist von der Temperatur).

Oder nach welcher Begründung suchst du? - Den Beweis? - Sollte in einem "anständigen" PC Buch stehen...


Grüsse
alpha

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