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Das haengt mit der sogenannten Abschirmung zusammen (das ganze ist auch bekannt als "Slaterregeln" oder im Zusammenhang mit Slaterradien oder so). Natuerlich hast du immer gleich viele Elektronen wie Protonen in einem neutralen Atom. Aber die effektive Kernladungszahl (auch ein gutes Stichwort) fuer die aeussersten Elektronen haengt vom Atom ab: Elektronen der tieferliegenden Schalen schirmen den Kern schoen ab, d.h. die effektive Kernladungszahl wird um 1 kleiner pro Elektron tief im Rumpf. Aber die Elektronen der gleichen Schale schirmen den Kern viel weniger ab. Du kannst dir das vielleicht fast am besten mit einer s-Schale vorstellen. Wenn du von Natrium zu Magnesium gehst, dann befinden sich die Valenzelektronen ja in beiden Faellen auf der gleichen Schale. Das Elektron "vom Natrium" kann jedoch das zusaetzliche Proton im Magnesium nicht vollstaendig abschirmen fuer das zusaetzliche Elektron, denn schliesslich sind die beiden ja gleich weit weg vom Kern. Entsprechend "sehen" die beiden Valenzelektronen im Magnesium eine hoehere Ladung als das einzelne Elektron im Natrium und desshalb ist das Magnesiumatom kleiner als das Natriumatom.
Vielleicht etwas ueberkompliziert erklaert, aber vielleicht hilft es ja dennoch?
Gruesse alpha
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Rocky Balboa
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