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Betreff des Beitrags: wie wird man molekularbiologe?
Verfasst: 02.02. 2005 19:54
hey leute
ich wollte schon immer molekularbiologin werden weiss aber nicht was für vorraussetzungen ich brauch ich hab mich zwar schon überall informiert aber dabei ist trotzdem nichts rausgekommen außer das ich grundkenntnisse von chemie brauch
kann mir vielleicht einer weiterhelfen?das wäre voll nett
Registriert: 01.11. 2002 23:46 Beiträge: 946 Wohnort: München
Ja was meinst du denn?! Willst du anfangen zu studieren oder wie oder was?
Also wenn du das studieren willst, dann ist ein gewisser Teil Bio und Chemie nicht schlecht, aber wenn du das wirklich werden willst, dann ist das nicht so wichtig, wichtiger ist dann, dass du dich am Anfang des Studiums reinhängst und so eventuelle Lücken aufholst!
Also, hoffe das hilft und wenn nicht, dann frag bitte etwas konkreter.
also ich möchte schon eine ausbildung zur molekularbiologin. weiss aber nicht ob ich dafür vorher studieren muss oder ob abi reicht um die ausbildung anzufangen.wenn ich studieren muss wüsste ich gerne welche kurse man belegen muss.also ob dass nur biologische oder auch chemische sein müssen
ich weiss das sind nervige fragen aber würde mich auf antwort freuen
Was möchtest du denn nun werden? Biologin oder Biologisch-Technische Assistentin? Für letzteres brauchst du kein Abi sondern machst ne 3-Jährige Ausbildung. Wenn du studieren willst, kannst du Bio studieren und dich auf Molekularbio spezialisieren oder Biochemie studieren, mit gleicher Spezialisierung.
ich will MOLEKULARBIOLOGIN werden. das ist ein staatlich anerkannter beruf fallst du das nicht weisst und ich will eigendlich nur wissen ob ich,bevor ich die ausbildung anfangen kann,studieren muss oder ob abi reicht
Ein zentrales Arbeitsfeld von Molekularbiologen und -biologinnen ist die Untersuchung der chemisch-physikalischen Eigenschaften organischer Verbindungen sowie chemischer Vorgänge (z.B. im Bereich des Zellstoffwechsels) in lebenden Organismen.
Dazu gehört vor allem die Analyse von Lebensvorgängen im Bereich der Moleküle sowie deren Steuerung und strukturelle Organisation in tierischen oder pflanzlichen Zellen bzw. bei Mikroorganismen. Insbesondere untersuchen sie den Stoffwechsel von Organismen, Organen und Zellorganen, z.B. dessen Regulation. Des Weiteren befassen sich Fachleute der Molekularbiologie - je nach Arbeitsaufgabe - mit der Nutzung von Forschungsergebnissen für die Produktion, z.B. in Bereichen wie Gentechnik, Proteinchemie oder Pharmakologie (Arzneimittelforschung).
Tätig sind sie vor allem in der Grundlagenforschung sowie in der chemisch-pharmazeutischen Industrie, wo sie z.B. beim Übergang neuentwickelter Produkte aus der Forschung in die Produktion mitwirken.
In der Regel überwiegen verantwortliche Tätigkeiten forschender, analysierender, planender, überwachender sowie dokumentierender Art. Bei einer Hochschultätigkeit fallen zusätzlich Aufgaben im Bereich der Lehre an, wie das Durchführen von Vorlesungen, Praktika oder Prüfungen.
Molekularbiologen und -biologinnen sind vorwiegend in Forschung und Entwicklung tätig, vor allem im Öffentlichen Dienst (Hochschulen, wissenschaftliche Institute u.a.), ferner in der chemisch-pharmazeutischen Industrie.
Ihr Arbeitsplatz ist neben dem Labor vor allem das Büro.
Im Umgang mit giftigen und ätzenden Stoffen ist mit Unfallgefahren zu rechnen, bei der Handhabung genetisch veränderter Organismen sind Sicherheitsstandards einzuhalten. Deswegen ist, je nach Tätigkeit, auch persönlicher Arbeitsschutz zu tragen, zum Beispiel Laborkittel, Schutzbrille oder Handschuhe.
Zugang
In der Regel wird für den Zugang zur Tätigkeit ein abgeschlossenes Universitätsstudium im Bereich Molekularbiologie erwartet.
Registriert: 01.11. 2002 23:46 Beiträge: 946 Wohnort: München
Mamamia, hier ist ja ne dicke Luft im Forum...
Also nochmal:
Normalerweise studiert man Biologie oder Biochemie und spezialisiert sich dann nach dem Vordiplom, oder bei der Diplomarbeit auf eine Fachrichtung, z.B. Molekularbiologie. Ob es an irgendwelchen Unis einen Studiengang "Molekularbiologie" gibt weiß ich nicht.
Aber wenn du das werden willst MUSST du studieren. Oder du wirst Laborantin und dann kannst du ne Ausbilfung machen, aber das ist soweit man das heraushören kann nicht dass was du machen willst.
hab mich schon um alles gekümmert .mach jetzt mein fachabi mit ausbildung zur cta und studier dann auf der fachhochschule 6 grundsemester und noch 4 zusätzliche also hab ich viel zu tun
Registriert: 01.11. 2002 23:46 Beiträge: 946 Wohnort: München
So gehts auch, aber du kannst auch nach deinem Fachabi direkt auf die FH und dann sogar nach dem Vordiplom wieder auf die Uni wechseln, das hat einer bei uns so gemacht, der hat quasi OHNE allgemeine Hochschulreife sein Chemiestudium gemacht!
Das mit der Ausbildung würd ich mir echt überlegen, ob das sein muss, ist eh nur Zeitverschwendung, aber zumindest wirst du dadurch bald merken ob dir der Job Spaß machen wird!
HoWi
P.S.: Viel Erfolg! Und nicht immer so schnell sauer sein!!!
Also ich finde es keine zeitverschwendung.ich hab sowieso immer ein jahr vorsprung vor den anderen in der schule(bin mit 5 in die schule gekommen und bin noch nie sitzen geblieben) .Also mach ich dass jetzt einfach so vielleicht werd ich auch nebenbei zum vollai zugelassen .also hab ich dann vollabi und eine ausbildung zur absicherung fallst das schicksal es anders mit mir meint ........
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