Dr. Roche hat geschrieben:
Medizin: ist für mich lediglich das Erkennen von Symptonen bzw. ein wenig rumzuschnippseln. Eine Behandlung dazu zu finden (=forschen) ist medizinische Chemie.
Ein wenig rumschnippseln; kann also jeder machen und das Medizinstudium wird völlig überbewerten und die Inhalte sind absolut unwichtig oder was möchtest du uns damit mitteilen?
Definition von Medizin:
"Die Medizin befasst sich mit der Vorbeugung von Krankheiten und Verletzungen, deren Erkennung und deren Behandlung von Lebewesen."
Du glaubst hoffentlich nicht wirklich, dass die medizischen Chemiker, die einzigen sind, die für die Entwicklung neuer Medikamente zuständig sind und ausgebildet werden. Medizinische Chemiker sind oder sollten sehr gut ausgebildet in der Synthese von Verbindungen und damit Wirkstoffen sein, aber damit allein ist es nicht getan und nicht alle Medikamente bestehen einfach nur aus irgendwelchen synthetisierten Stoffen.
Und der Threadersteller soll sich selbstverständlich seine eigene Meinung bilden. Wollte nur darauf hinweisen, dass man sich von den schönen Namen wie "biomedizinische Chemie" nicht zu sehr in die Irre leiten lassen sollte, sondern durchaus die Lehrpläne studieren sollte. Mir persönlich kann es ja egal sein was wer studiert.