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 Betreff des Beitrags: Motivationsschreiben und Eignungsfeststellungsgespräch
BeitragVerfasst: 02.09. 2007 19:36 
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Weil hin und wieder Fragen kommen zu Motivationsschreiben oder "Eignungsfeststellungsgesprächen" oder wie diese Gespräche vor der Studienplatzzuteilung auch immer heissen mögen, habe ich mal einige Beiträge zusammengefügt, welche zweckdienliche Informationen zu diesen Themen liefern.
Den Inhalt verdanken wir grösstenteils SantaMaria. Vielen Dank an sie an dieser Stelle! :)


Motivationsschreiben:

Wer Chemie studieren möchte hat sich ja hoffentlich zuvor auch Gedanken darüber gemacht. Es wird also Gründe geben warum du dich für Chemie entschieden hast und die schreibst du eben in das Motivationsschreiben und dazu eben auch noch irgendwelche Qualifikationen, die dich auszeichnen und deshalb für diesen Studiengang als geeignet erscheinen lassen (z.B. ein Praktikum oder irgendein Forschungswettbewerb).
Nur zu schreiben ich will Chemie studieren, weil ich da gut in der Schule bin und weil es mir Spass macht wird natürlich nicht reichen. So was wie "ich fand Chemie schon immer toll..." kannst gleich mal weglassen, das schreibt wahrscheinlich jeder 3.
Die Profs wollen in der Regel dann auch schon genau von dir hören was du planst später mit der Chemie anzufangen.

Du sollst begründen warum ausgerechnet Chemie und nicht irgendwas anderes wie z.B. Bio. Du könntest hier auch die Teilnahme an irgendwelchen Wettbewerben oder fachbezogenen Praktika einbringen. Außerdem solltest du schreiben was du später eigentlich mit dem Chemiestudium anzufangen gedenkst. Das ist vllt. etwas schwierig am Beginn eines Studiums, aber leider wollen die genau so was hören.

Eignungsfeststellungsgespräch

Ich kann dir zur Orientierung nur etwas zum Auswahlgespräch im Studiengang Pharmaceutical Sciences an der LMU sagen:

- warum an die LMU
- warum dieses Studienfach
- was genau wollen Sie später machen (das wollten Sie sehr genau wissen; also keine Firma oder so, aber eben den späteren Arbeitsbereiche, wo ich hin will)
- ich musste mich extrem für mein schlechtes Abi rechtfertigen
- gibt es die deutsche pharmazeutische Gesellschaft und was gibts denn für deutsche pharm. Unternehmen
- dann noch solche Fragen nach dem Motto "wie stehen Sie zu dem Thema": bei mir war es dann Genfood, Tierversuche und Stammzellforschung

Fachfragen gab es überhaupt keine. Bei diesem Gespräch wird mehr nach deiner Haltung und weniger nach deinen Fachkenntnissen gefragt. Die Fachkenntnisse werden meist einfach durch Sichtung des Abizeugnisses abgedeckt.

Konstantin schrieb ausserdem:
Vielmehr wird gefragt, welche Fächer du gehabt hast und ob du in diesen Bereichen auch außerhalb der Schule tätig warst ( z.B. biologisch engagiert in einem Öko-Verein u.ä. ). Weiterhin gefragt wird nach soz. Engagement und sehr stark nach deiner finanziellen Situation und Unterkunft während des Studiums ( Wohnsituation ).


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 Betreff des Beitrags: Re: Motivationsschreiben und Eignungsfeststellungsgespräch
BeitragVerfasst: 22.07. 2008 21:14 
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Reagenzglasschrubber
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Vielen Dank für diesen Beitrag!
Ich habe morgen so ein Bewerbungsgespräch in der HU zu Berlin und fühle mich nun viel wohler, wo ich eine Vorstellung davon habe, was gefragt werden könnte!


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 Betreff des Beitrags: Re: Motivationsschreiben und Eignungsfeststellungsgespräch
BeitragVerfasst: 01.03. 2009 16:05 
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Hallo,
mich würde interessieren, ob man eine Chance hat angenommen zu werden, wenn man eher schwache schulische Leistungen erbracht hat.
Ich habe mich zwar schon eingeschrieben in Marburg, aber dennoch würde es mich interessieren, wie und ob man reinkommen kann in diesem Studienfach. Ich meine: die nehmen wohl eher Leute mit sehr gutem Abiturzeugnis wenn diese überzeugt erklären können sie anzunehmen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Motivationsschreiben und Eignungsfeststellungsgespräch
BeitragVerfasst: 02.03. 2009 00:31 
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fm29pkdeu hat geschrieben:
mich würde interessieren, ob man eine Chance hat angenommen zu werden, wenn man eher schwache schulische Leistungen erbracht hat.

Wo willst du denn angenommen werden?

fm29pkdeu hat geschrieben:
aber dennoch würde es mich interessieren, wie und ob man reinkommen kann in diesem Studienfach.

Welches Fach?
Es waere hilfreich, wenn du schreiben wuerdest wovon du eigentlich redest.


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 Betreff des Beitrags: Re: Motivationsschreiben und Eignungsfeststellungsgespräch
BeitragVerfasst: 02.03. 2009 16:02 
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ich spreche von Pharmaceutical Sciences.
Ich dachte mir:

a) abi nachholen und dafür Pharma-Sciences wählen

oder
b) Bachelor in Chemie machen, dafür dann Master in Pharmaceutical Sciences.

Aber ich wüsste auch nicht, ob ich angenommen wrden würde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Motivationsschreiben und Eignungsfeststellungsgespräch
BeitragVerfasst: 02.03. 2009 23:33 
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fm29pkdeu hat geschrieben:
ich spreche von Pharmaceutical Sciences.
Ich dachte mir:

a) abi nachholen und dafür Pharma-Sciences wählen

Man hat auch mit etwas schlechteren Noten eine Chance, denn da es ein Auswahlverfahren gibt wird nicht nur auf Noten geschaut, sondern auch noch andere Dinge beruecksichtigt.
Was du da so anzubieten hast, weiss ich natuerlich nicht.

fm29pkdeu hat geschrieben:
oder
b) Bachelor in Chemie machen, dafür dann Master in Pharmaceutical Sciences.

Das geht so einfach leider nicht. Dir fehlen sehr viele Dinge aus dem Bachelorstudiengang, die in Chemie nicht gemacht werden: Pharmakolgie, Immunologie, pharm.Technologie, pharm.Biologie, so dass die wenn ueberhaupt die Zulassungs zum Master nur unter Auflagen erteilt werden wuerde, was bedeutet, dass du einiges aus dem Bachelorstudiengang Pharmaceutical Sciences nachholen muesstest.


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 Betreff des Beitrags: Re: Motivationsschreiben und Eignungsfeststellungsgespräch
BeitragVerfasst: 03.03. 2009 00:36 
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welche anderen dinge werden berücksichtigt? meine noten in bio waren unter dem schnitt. heißt es, man muss sich außerschulisch engagiert haben bzw. praktika absolviert haben? denn das hab ich nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Motivationsschreiben und Eignungsfeststellungsgespräch
BeitragVerfasst: 03.03. 2009 00:39 
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SantaMaria hat geschrieben:
fm29pkdeu hat geschrieben:
ich spreche von Pharmaceutical Sciences.
Ich dachte mir:

a) abi nachholen und dafür Pharma-Sciences wählen

Man hat auch mit etwas schlechteren Noten eine Chance, denn da es ein Auswahlverfahren gibt wird nicht nur auf Noten geschaut, sondern auch noch andere Dinge beruecksichtigt.
Was du da so anzubieten hast, weiss ich natuerlich nicht.

fm29pkdeu hat geschrieben:
oder
b) Bachelor in Chemie machen, dafür dann Master in Pharmaceutical Sciences.

Das geht so einfach leider nicht. Dir fehlen sehr viele Dinge aus dem Bachelorstudiengang, die in Chemie nicht gemacht werden: Pharmakolgie, Immunologie, pharm.Technologie, pharm.Biologie, so dass die wenn ueberhaupt die Zulassungs zum Master nur unter Auflagen erteilt werden wuerde, was bedeutet, dass du einiges aus dem Bachelorstudiengang Pharmaceutical Sciences nachholen muesstest.



das mit dem nachholen einiger Fächer aus dem Bachelor Pharma-Sc., das wäre ja nicht das große Problem für mich. Es wäre eher problematisch, dass ich die Immatrikulation zurück ziehen müsste/sollte um das Abi (wenn überhaupt noch möglich) nachzuholen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Motivationsschreiben und Eignungsfeststellungsgespräch
BeitragVerfasst: 03.03. 2009 00:50 
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fm29pkdeu hat geschrieben:
welche anderen dinge werden berücksichtigt? meine noten in bio waren unter dem schnitt. heißt es, man muss sich außerschulisch engagiert haben bzw. praktika absolviert haben? denn das hab ich nicht.

Naja das uebliche halt.

Neben allgemeinem Abischnitt werden natuerlich besonders die naturwissenschaftlichen Noten angeschaut; Facharbeit in einem naturwissenschaftlichen Fach.

Dann zaehlt auch das Motivationsschreiben.

Ausserschulisches Engagement: irgendwelche Wettbewerbe (z.B. Chemieolympiade), Sommerkurse, Aufsatzwettbewerbe und was es da alles gibt. Praktika in irgendwelchen Betrieben oder Forschungsinstituten etc.

Ausserschulische Aktivitaeten: was treibst du so, wenn du nicht in der Schule bist. Irgendwas kreatives vielleicht.

Soziales Engagement

Abgeschlossenes Berufsausbildung oder schon ein paar Semester ein anderes Fach studiert mit (guten) Leistungsnachweisen.

Und wenn das nicht zur sofortigen Zulassung (oder Absage) reicht, dann gibt es noch das persoenliche Gespraech mit zwei Professoren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Motivationsschreiben und Eignungsfeststellungsgespräch
BeitragVerfasst: 11.05. 2009 10:42 
Hallo. Ich bin grade dabei mein Abi zu machen. die schriftl Prüfungen sind schon durch und jetzt wartet nur noch Chemie mündl auf mich. Ich würde acuh gerne Chemie studieren. Mein einziges Problem: ich habe seit der 11.Klasse kein Bio mehr (es drohte eine 4 auf dem Zeugnis). In Physik und Chemie hatte ich immer überwiegend sehr gute noten und habe beides auch sehr gerne gemacht. Würde(s)t ihr/du mir trotzdem empfehlen ein Chemie Studium anzufangen?
mfg und Danke


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 Betreff des Beitrags: Re: Motivationsschreiben und Eignungsfeststellungsgespräch
BeitragVerfasst: 11.05. 2009 10:51 
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chemie-studium-interessent hat geschrieben:
Mein einziges Problem: ich habe seit der 11.Klasse kein Bio mehr (es drohte eine 4 auf dem Zeugnis).

In einem reinen Chemie-Studium interessiert Bio nicht; es gibt vielleicht die ein oder andere Uni, die ein Anfänger-Vorlesung in Biologie im Bachelor hat; aber du machst z.B. mehr Mathe und Physik im Chemiestudium als Bio.


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 Betreff des Beitrags: Re: Motivationsschreiben und Eignungsfeststellungsgespräch
BeitragVerfasst: 05.06. 2009 07:24 
danke :-)
das freut mich!


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 Betreff des Beitrags: Re: Motivationsschreiben und Eignungsfeststellungsgespräch
BeitragVerfasst: 17.06. 2009 12:09 
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Rührfischangler
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hallo,
also ich frage euch mal, was man denn so machen kann, um ein eindrucksvolles motivationsschreiben zu fabrizieren, wenn man nie an wettbewerben oder so mitgemacht hat. z.B. habe ich mein Bogy am Dr.Flad Institut in Stutggart gemacht, und mir hat das halt sehr gut gefallen da. Da ich aber gerade Abi mache und man kein Abi für CTA braucht, will ich studieren. Doch was genau ich dann mit dem Studienwissen machen werde, ist mir nich klar. Da gibts ja so viel, und ich dachte, dass man eh erst ahnung vom berufsbild des chemikers kriegt, wenn man die Praktika macht.
und mich würde noch interessieren, die Unterschide zwischen Uni und FH vom Zeitaufwand her. Ist wirklich so, dass man and er FH den ganzen Tag zu tun hat?
In der Stuttgarter uni ist es näml. so, dass man vormittags Theorie macht und Montags, mittwochs und Freitags nachmittag Praktikum...

also ich würde mich sehr über eine Antwort freuen:-)
grüße

_________________
ππ+KK=AA


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 Betreff des Beitrags: Re: Motivationsschreiben und Eignungsfeststellungsgespräch
BeitragVerfasst: 19.06. 2009 22:13 
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Registriert: 02.08. 2004 16:01
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Takatonga hat geschrieben:
also ich frage euch mal, was man denn so machen kann, um ein eindrucksvolles motivationsschreiben zu fabrizieren, wenn man nie an wettbewerben oder so mitgemacht hat. z.B. habe ich mein Bogy am Dr.Flad Institut in Stutggart gemacht, und mir hat das halt sehr gut gefallen da.

Im Motivationsschreiben sollte man eben klar seine Motivation darlegen mit der man ein Chemiestudium anstrebt. Da kann man zur Abrundung des Bildes durchaus nochmal auf Erfahrungen irgendwelcher Praktika eingehen, aber man sollte nicht alle 10 Praktika einfach runterleiern, die man mal gemacht hat und mit seinen 15 Punkten im Chemie-Lk angeben; solche Sachen sind sowohl den Zeugnissen als auch dem Lebenslauf zu entnehmen.

Takatonga hat geschrieben:
Da ich aber gerade Abi mache und man kein Abi für CTA braucht, will ich studieren.

Das ist jetzt nicht unbedingt die richtige Einstellung um ein solches Studium erfolgreich zu absolvieren; etwas mehr Gedanken solltest du dir schon über das Studium machen, dann klappts vermutlich auch mit dem Motivationsschreiben besser.

Takatonga hat geschrieben:
Doch was genau ich dann mit dem Studienwissen machen werde, ist mir nich klar. Da gibts ja so viel, und ich dachte, dass man eh erst ahnung vom berufsbild des chemikers kriegt, wenn man die Praktika macht.

Solche Sachen wollen die allerdings hören, da es ein Zeichen dafür ist, dass du dich mit dem Chemistudium auseinandergesetzt hast und auch weisst welche Möglichkeiten du hast. Und irgendwas muss einem ja vorschweben, wenn man ein Studienfach beginnt; man macht das nicht aus purer Langeweile. Sicherlich kommt es vor, dass man während des Studiums neue Sachen kennenlernt, die einem dann viel besser gefallen und denen man dann weiter nachgeht. Es erwartet ja niemand, dass du später auch wirklich das machst was du damals im Motivationsschreiben angegeben hast.
Ich muss nach der schriftlichen Bewerbung noch zum Auswahlgespräch und da wurde ziemlich drauf rumgehackt und die wollten das schon ins Detail wissen was genau ich den später machen will.

Takatonga hat geschrieben:
und mich würde noch interessieren, die Unterschide zwischen Uni und FH vom Zeitaufwand her. Ist wirklich so, dass man and er FH den ganzen Tag zu tun hat?
In der Stuttgarter uni ist es näml. so, dass man vormittags Theorie macht und Montags, mittwochs und Freitags nachmittag Praktikum...

Man kann nicht pauschal sagen, dass das Studium an einer FH härter wäre als an einer Uni oder umgekehrt.
Wie Vorlesungen und Praktika gehandhabt werden und auch der Umfang dieser hängt auch stark von der Uni ab. In Frankfurt hatten wir offene Praktika. Das Labor war also jeden Tag offen; jeder wusste wieviel Versuche er zu machen hatte und dann war es jedem selbst überlassen sich seine Zeit so einzuteilen, dass er am Ende des Semesters auch alle Versuche schafft. Wurden sie aus Zeitgründen nicht geschafft - selber Schuld.
Nur in den Physik-Praktika war damals Anwesenheitspflicht, weil das nur einmal die Woche für 4 Stunden war und in Gruppen.

Und wenn du nicht ins Labor muss, bist du ohnehin froh, dass du entweder Zeit zum Arbeiten hast um Geld zu verdienen oder aber Zeit zum Lernen.
In Frankfurt waren viele jeden Tag im Labor um schon 2-3 Wochen vor Ende des Semesters fertig zu sein und dann eben jeden Nachmittag für die harten Abschlussklausuren lernen zu können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Motivationsschreiben und Eignungsfeststellungsgespräch
BeitragVerfasst: 09.07. 2010 00:18 
Hallo,

ich habe erfahren, dass man für den Studiengang Pharmaceutical Sciences an der LMU eine bestimmte Grenzzahl (1,9 - Schnitt des Abiturs minus besondere naturw. Leistungen bzw. Ausbildung) benötigt. Meine Grenzzahl liegt leider nur bei 2,25. Habe ich dennoch eine Chance genommen zu werden?? wenn ich z.B. eine entsprechende einjährige Ausbildung (wenn es sowas) machen würde, dann würde sich die Grenzzahl verbessern und gleichzeitig wird mein Abiturschnitt durch die Wartesemester besser, oder?
Oder würdet ihr mir lieber einen anderen (ähnlichen) Studiengang empfehlen, wenn ja welchen?

Danke schonmal für schnelle Antworten!!
Grüße Tobi


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