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sonstige Bücher

Hier werden Bücher und (Chemie-) Software diskutiert

Moderator: Chemiestudent.de Team

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bellerophon
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Beitrag von bellerophon »

hab für das erste Semester nun doch nur ein Buch gebraucht; den Riedel. Für Mathe und Physik haben die jeweiligen Skripte zum Glück gereicht.
:D
vogelmann
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Beitrag von vogelmann »

Huhu,

ich suche für meine 2te (und zum Glück letzte) Matheklausur ein Mathebuch. Behandeln sollte es Funktionen mehrerer Veränderlicher (vor allem Extremstellenberechnung), Kurvenintegrale, Bereichsintegrale und Volumenintegrale. Nicht schlecht wäre dann auch noch Vektor oder Matrizenrechnung, allerdings hab ich die beiden letzten ganz gut drauf. Die ersten bereiten mir mehr Kopfzerbrechen.
Wäre klasse, wnen da jemand was kennt,

gruß

vogel
AV
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Instrumentelle Analytik

Beitrag von AV »

Mal zu nem anderen Buch:
K. Camman: Instrumentelle Analytik (Spektrum Verlag)

Der Name dürfte das Thema des Buches schon zur Genüge beschreiben.
Hierin sind alle wichtigen instrumentellen Methoden der modernen Analytik aufgeführt. Das Buch befasst sich aber auch mit Analysenqualität. Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern werden hier auch eindringlich Nachteile bestimmter Analysemethoden aufgezeigt und selbige kritisch behandelt.
Das Buch ist sehr gut und verständlich geschrieben. Es steht eigentlich alles drin, was man für ein Analytik-Dipplom braucht.
Vorteil: Die einzelnen Kapitel (z.B. Chromatographie oder Sensorik) sind jeweils von Autoren geschrieben, die auch wirklich mit diesen Methoden arbeiten. Als Folge sind eigentlich alle Kapitel gleich gut und in ähnlicher Tiefe behandelt. Oft ist in einem Buch ja nur ein bestimmtes Kapitel zu gebrauchen, das ist hier anders. Für Leute, die in die Analytik gehen wollen ein wirklicher Kauftipp (Liegt glaub ich bei 39,-).
Bewertung: 4-5


Gruß,
AV
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sille
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Biochemie-Bücher

Beitrag von sille »

Hallo zusammen,

welche Lehrücher benutzt ihr denn so, um Biochemie zu lernen?
Ich kenne da vor allem die Werke von Voet Voet, Stryer bzw. Alberts, aber die hauen mich alle nicht wirklich vom Hocker, weil da immer so viel drin gelabert wird.
Ich glaube, die Bücher sind alle eher für Mediziner und Biologen geschrieben worden, die natürlich weniger Chemiewissen haben als Chemiker, was zwangsläufig dazu führt, dass für Chemiker ständig Wiederholungen in den Büchern auftreten (ATP -> ADP + P zum Beispiel).
Um es kurz zu sagen: Die drei oben genannten Bücher entsprächen in der OC eher dem Vollhardt, ich suche aber eher sowas wie den Brückner ;-).
Gibts da was?

Liebe Grüße

Sille
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Bobby
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Beitrag von Bobby »

Was für Bücher würdet ihr fürs Grundpraktikum an der LMU empfehlen?
AV
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Beitrag von AV »

Ich vermute mal, wie an jeder anderen Uni auch ...
Den Jander/Blasius (rot) ...
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Beitrag von Q. »

Und natürlich unser Ionenlottoskript :)
Für die Theorie dazu kann ich noch den Riedel empfehlen.

Q.
...und ab zu Q.s Blog
Ardu
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Beitrag von Ardu »

Grundpraktikum an der LMU ist nicht qualitativ (Ionenlotto), sondern quantitativ. Und man kommt auch ohne Buch aus, weil man ein dickes, fettes Praktikumsskript bekommt und in der Bib genügend Bücher stehen, die man sich erstmal anschauen kann, weil die Buchgeschmäcker absolut verschieden sind.
AV
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Beitrag von AV »

Ürgs?!
Wieso ist Euer Grundpraktikum quantitativ?! macht doch keinen Sinn?! ... Erst quantitativ und dann qualitativ arbeiten?!
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sille
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Beitrag von sille »

Nabend zusammen,

in Dortmund kommt auch zuerst der quantitative Teil und dann im zweiten Semester das olle Ionenlotto. Einer der Profs meinte mal, dass es wohl an anderen Uni andersrum gemacht wird, aber bei uns haben sie es umgedreht, weil sie hoffen, dass die Leute lernen, sauberer zu arbeiten, wenn sie wegen Panscherei sonst daneben titrieren würden.

Und daher werden unsere Erstis auch ab und zu mal Titrieräffchen genannt :lol: ...

Grüße

Sille
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Beitrag von AV »

Wie gesagt, macht meines Erachtens nach keinen sinn ...
Man sollte den Leuten doch erstmal das prinzipielle Arbeiten beibriingen, und dann erst das analytische ... macht wie ich finde mehr Sinn ...
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Gast

Beitrag von Gast »

AV hat geschrieben:Ürgs?!
Wieso ist Euer Grundpraktikum quantitativ?! macht doch keinen Sinn?!
Das Grundpraktikum an der LMU ist meiner Meinung nach recht gut durchdacht und didaktisch sinnvoll aufgebaut. Schau's Dir einfach mal an:

http://www.cup.uni-muenchen.de/studium/chemgrundprak/

Für das qualitativ-analytische Praktikum (aka "Ionenlotto") fehlt es im ersten Semester doch auch noch an Stoffchemie-Wissen.
AV
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Beitrag von AV »

Und für's quantitativ-analytische (aka QuAP) nicht?!
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Gast

Beitrag von Gast »

Im vergleich zur qualitativen Analyse braucht man für die quantitative Analyse doch fast gar keine Stoffchemie-Kenntnisse.

Oder anders ausgedrückt: um Konzepte der Chemie, wie sie u.a. zu Beginn des Studiums vermittelt werden, zu begreifen ist die quantitative Analyse besser geeignet.
AV
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Beitrag von AV »

naja, das sehe ich anders ... aber bei uns ist das erste Praktikum (Ionenlotto) auch in den Semesterferien ... das ist natürlich nochmal was anderes
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