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sonstige Bücher

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Re: sonstige Bücher

von Gast » 20.10. 2008 22:04

Hi!
Ich suche eine gutes einführendes Buch für Total-/Retrosynthese. Irgendwelche empfehlungen?

von john » 29.04. 2006 22:45

hat irgendjemand erfahrung mit inorganic chemistry von meissler/tarr? unser ac-prof hat das empfohlen, hab von dem ding aber noch nie was gehört...

von Immi » 15.04. 2006 13:28

Wieso werden hier eigentlich nie Themen aus der Theorie besprochen? Ich finde Theorie wird ein immer wichtigerer Teil in der Chemie. Die Methoden werden ständig verbessert und in fast jeder Veröffentlichung werden entsprechende berechnete Werte mitangegeben. Die meisten verstehen dann nur nicht was man mit den Abkürzungen anfangen kann. Ich finde, dass der Levine, der hier immer so hoch gelobt wird nicht das richtige Buch zu der Thematik ist. Ich empfehle den Szabo Ostlund "Introduction to Modern Quantum Chemistry". Ist ein sehr gutes und übersichtliches Buch mit dem man eine ganze Menge anfangen kann, man bekommt schnell einen Überblick über die wichtigsten Methoden und wenn man will kann man auch tiefer in die Materie einsteigen. Ein weiterer Vorteil ist der sehr geringe Preis (Dover Verlag), kostet nur 15€! Ein Buch was eigentlich jeder Chemiker haben sollte!

von Mane » 12.02. 2006 00:54

Hatte im Chemiestudium immer nur die Bücher von Stryer, Lehninger und Voet für Biochemie. Karlson sagt mir gar nichts...

von Maia » 11.02. 2006 22:14

Was haltet Ihr denn vom Karlson für Biochemie?

Is der ehr für Mediziner, oder doch auch sinnvoll für Chemiker?

PC: Spektroskopie

von Mane » 08.02. 2006 14:18

Hätte da noch nen Buchvorschlag:
Für unsere PC IV-Vorlesung (Molekülspektroskopie) war folgendes Buch absolut super:
Hollas, J. Michael
Moderne Methoden in der Spektroskopie
Verlag: Vieweg
ISBN: 3-528-06600-8
44,95 €
Da stand echt alles drin, was wir so brauchten!

von Pee !!! » 08.12. 2005 20:01

paradoxtom hat geschrieben:Zu meiner Zeit mussten wir den kompletten Trennungsgang rauf und runter kochen können...und da wir nen Prof hatten der darauf spezialisiert war hat der uns mischungen gemacht, die fast unlösbar waren.. jedes zweite täuschte was anderes vor... ich sag nur: wennst schon mal ein Mikroskop brauchst um die Nadeln zu unterscheiden und solche Witze...

ergo du musstest fast immer alles durchkochen um nicht etwas zu finden, sondern um das andere auszuschließen... arg..

und das wenn du in der Arbeit ne ICP rumstehen hast... *g*
ich finde den trennungsgang total realitätsfern.
wird heutzutage gar nicht mehr gemacht, ausser vielelcht einige einzelnachweise in der pharmaindustrie, weil sie billiger sind als es instrumentell anchzuweisen.
aber ich meine von der zeit her rentiert es sich doch gar nicht.

Riedel Tabellenbuch

von CC » 08.12. 2005 18:53

Das Riedel Tabellenbuch (rot) 143. Auflage ist für mich die Beste. Denn die Mole etc. brauche ich immer. Darum empfehle ich euch, das auf jedenfall zu haben :wink:

von paradoxtom » 30.10. 2005 12:45

Zu meiner Zeit mussten wir den kompletten Trennungsgang rauf und runter kochen können...und da wir nen Prof hatten der darauf spezialisiert war hat der uns mischungen gemacht, die fast unlösbar waren.. jedes zweite täuschte was anderes vor... ich sag nur: wennst schon mal ein Mikroskop brauchst um die Nadeln zu unterscheiden und solche Witze...

ergo du musstest fast immer alles durchkochen um nicht etwas zu finden, sondern um das andere auszuschließen... arg..

und das wenn du in der Arbeit ne ICP rumstehen hast... *g*

von AV » 11.10. 2005 21:49

naja, das sehe ich anders ... aber bei uns ist das erste Praktikum (Ionenlotto) auch in den Semesterferien ... das ist natürlich nochmal was anderes

von Gast » 11.10. 2005 20:19

Im vergleich zur qualitativen Analyse braucht man für die quantitative Analyse doch fast gar keine Stoffchemie-Kenntnisse.

Oder anders ausgedrückt: um Konzepte der Chemie, wie sie u.a. zu Beginn des Studiums vermittelt werden, zu begreifen ist die quantitative Analyse besser geeignet.

von AV » 11.10. 2005 20:04

Und für's quantitativ-analytische (aka QuAP) nicht?!

von Gast » 11.10. 2005 19:33

AV hat geschrieben:Ürgs?!
Wieso ist Euer Grundpraktikum quantitativ?! macht doch keinen Sinn?!
Das Grundpraktikum an der LMU ist meiner Meinung nach recht gut durchdacht und didaktisch sinnvoll aufgebaut. Schau's Dir einfach mal an:

http://www.cup.uni-muenchen.de/studium/chemgrundprak/

Für das qualitativ-analytische Praktikum (aka "Ionenlotto") fehlt es im ersten Semester doch auch noch an Stoffchemie-Wissen.

von AV » 11.10. 2005 19:32

Wie gesagt, macht meines Erachtens nach keinen sinn ...
Man sollte den Leuten doch erstmal das prinzipielle Arbeiten beibriingen, und dann erst das analytische ... macht wie ich finde mehr Sinn ...

von sille » 11.10. 2005 19:28

Nabend zusammen,

in Dortmund kommt auch zuerst der quantitative Teil und dann im zweiten Semester das olle Ionenlotto. Einer der Profs meinte mal, dass es wohl an anderen Uni andersrum gemacht wird, aber bei uns haben sie es umgedreht, weil sie hoffen, dass die Leute lernen, sauberer zu arbeiten, wenn sie wegen Panscherei sonst daneben titrieren würden.

Und daher werden unsere Erstis auch ab und zu mal Titrieräffchen genannt :lol: ...

Grüße

Sille

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