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Molmassenbestimmung nach Rast?

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Rast!

von Sabie » 17.03. 2006 20:29

Hallo!
Also lass mich dir das mal erklären.
Das Prinzip wurde ja schon erklärt. Also ich hab das sogemacht, dass ich zuerst die Schmelztemperatur eines "Lösemittels" bestimmt habe, da ich einen Feststoff als Untersuchungssubstanz hatte, wählte ich CAMPHER als Lösemittel, denn dieser hat eine hohe kryostkopische Konstante von 40 kg*K/mol. Ok dann hab ich den Schmelzpunkt des Lösemittels.
Als nächstes stellt man ein Gemisch aus Substanz und Campher her, mit dem Verhältnis 1:10. Nun bestimmst du nur noch die Schmelztemperatur des Gemisches (die eben niedriger sein muss als die des reinen Lösemittels). Dank den kolligativen Eigenschaften der kryoskopischen Konstante kann man nun die Formel aufstellen:
(Ich verwende jetzt nur Abkürzungen: dT = Differenz aus Schmelztemperatur von Lösemittel - Schmelztemperatur von Gemisch;
E=kryoskopische Konstante; m(Substanz)=eingewogene Menge der zu untersuchende Substanz; m(Lsg.m.)=eingewogene Menge Lösemittel).

dT= E*(n(Substanz)/m(Lsg.m.)) n(Substanz)=m(Subst.)/M(Subst.)

dT=(E*m(Subst))/(M(Subst.)*m(Lsg.m.))

M(Subst.) = (E*m(Subst.))/(m(Lsg.m.)*dT).

Aber zusätzlich muss ich sagen, dass du das Gemisch vor der Schmelzpunktsbestimmung, homogenisierst und du musst auch aufpassen, dass dir der Campher dann nicht verdunstest, also musst du das Schmelzpunktsröhrchen vor der Homogenisierung oben zuschmelzen.

Also ich hoff, das es dir hilft.
LG
Sabi[/list][/list]

von AV » 03.02. 2006 15:55

DAs Verfahren macht sich zu Nutze, das der Gefrier-, oder Schmelzpunkt eines Stoffes sinkt, abhängig davon, wieviel von einem anderen Stoff darin gelöst ist.
Dabei ist es nämlich völlig egal, wie hoch die Masse des gelösten Stoffes ist, oder welcher Stoff es ist, es kommt nur auf die Stoffmenge an.
Wenn bekannt ist, um wieviel Kelvin der Schmelzpunkt sich erniedrigt, wenn 1mol Fremdsubstanz gelöst ist (kryoskopische Konstante des Stoffes), kann man einfach eine definierte Masse der zu bestimmenden Substanz lösen, die Schmelzpunkterniedrigung messen, und daraud dann bestimmen, wieviel mol das waren ...

Molmassenbestimmung nach Rast?

von NOROK » 03.02. 2006 11:26

Hallo,

ich wollte mal fragen ob einer von euch weiß wie
das geht bzw. die Formel?
Ich finde da nichts.


Danke Norok

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