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Polarität

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Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Polarität

von *natascha* » 08.12. 2007 11:44

okii dankeee ;)

von alpha » 08.12. 2007 10:54

Also... NH3 ist ein Dipol, ja. Begründung: Ammoniak ist trigonal pyramidal aufgebaut. N-H Bindungen sind polar, weil N elektronegativer ist als H. Der Schwerpunkt muss senkrecht unter dem Stickstoff liegen...


Grüsse
alpha

von *natascha* » 08.12. 2007 10:50

hallo alle zusammen
kann mir mal bitte jmd helfen...
Ist das NH(unten 3) -Molekül ein Dipol?? und wo liegt der schwerpunkt der positiven teilladungen?
es wäre echt nett, wenn ihr mir helfen würdet schreib in 3 tagen meine arbeit!!...

von Cabrinha » 28.11. 2005 18:42

Solvatochromie heißt das Stichwort!!! 8)
Je nach Polarität des Solvens kommt es zu einer hypso- oder batochromen Verschiebung des Absorptionsmaximums, wodurch sich der Farbeindruck ändert. Ein Danke an Sersche, der mir das mal gesagt hat.... es gibt auch nette Assis.

Cabrinha

http://www.uni-regensburg.de/Fakultaete ... ol_neg.htm

von Cabrinha » 28.11. 2005 18:34

...und dann gibt es aber noch die Klasse von FArbstoffen, die je nach Polarität des Solvens eine andere Farbe aufweisen.... :wink:"polarochrom...keine Ahnung" wie das heißt. Die sind nach einem Chemiker benannt.... hab aber den Namen vergessen. :oops:

Damit sollt man Lösungsmittel einigermaßen einordnen können.

cabrinha

Dipolmoment

von zonko » 28.11. 2005 17:29

Ganz so einfach ist das leider nicht.

Rein qualitativ geht es über die Elektronegativitätsdifferenzen der Beteiligten Atome.

Für genauere Beschreibung ist die von Dir gesuchte Größe das Dipolmoment, eine vektorielle Größe (von der dann immer die Vektorlängen angegeben wird). Sie ist definiert durch Ladung mal Abstand.

"Halbquantitativ" kannst Du einzelnen Bindungen Dipolmomente zuordnen (die Du aus den EN-Differenzen generierst oder in einer entsprechenden Tabelle nachschaust, falls es die heute überhaupt noch gibt). Jeder Bindung ist also ein kleines Dipolmoment zugeordnet. Daraus musst Du kleine Dipolmomentsvektoren machen (Richtung ist die der Bindung, Länge ist die Größe des Teildipolmoments) wobei man immer aufpassen muss, von wo nach wo der Pfeil zeigt.
Jetzt noch schnell eine Vektoraddition aller Teildipolmomente und Du hast das Gesamtdipolmoment. Kleiner Tip: Die Symmetrie des Moleküls ist hier Dein Freund, sonst rechnest Du den ganzen Tag.

Quantitative Aussagen kann man hier nur über Messungen (die meist sehr langwierig sind und nicht so toll klappen) oder eine quantenmach. Rechnung am Computer machen. Semiempirisch reicht bei organischen Molekülen völlig, um zu sagen, welches polarer ist,

Gruß zonko

PS:Konformere nicht vergessen!

von Cabrinha » 28.11. 2005 17:12

Wonach fragst Du jetzt eigentlich? NAch einem Verfahren zur Bestimmung der Polarität oder warum HMPT polarer als Toluol und das wiederum polarer als n-hexan ist?

Cabrinha

Polarität

von Linde » 27.11. 2005 23:55

Hi,

es gibt doch bestimmt eine einfache Methode, um die steigende polarität von unterschiedlichen Stoffen zu bestimmen.

Also z.B. ist die polrität von

Hexamethylphosphonsäuretriamid besser als die von toluol und die von toloul widerum besser als die von Hexan. Warum ?

Gruß
Linde

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