Mit der Nutzung dieses Forums (dies beinhaltet auch die Regisitrierung als Benutzer) erklärt Sie sich mit unserer Datenschutzerklärung (https://www.chemiestudent.de/impressum.php) einverstanden. Sofern Sie dieses nicht tun, dann greifen Sie bitte nicht auf unsere Seite zu. Als Forensoftware wird phpBB verwendet, welches unter der GNU general public license v2 (http://opensource.org/licenses/gpl-2.0.php) veröffentlicht wurde.
Das Verfassen eines Beitrag auf dieser Webseite erfordert keine Anmeldung und keine Angabe von persönlichen Daten. Sofern Sie sich registrieren, verweisen wir Sie auf den Abschnitt "Registrierung auf unserer Webseite" innerhalb unserer Datenschutzerklärung.

Oxalsäure in Bienenvolk

Dieses Forum ist speziell für Schüler gedacht.

Moderator: Chemiestudent.de Team

Bienenundnatur
Laborratte
Laborratte
Beiträge: 1
Registriert: 23.09. 2021 18:53
Hochschule: keine angeführte Hochschule

Oxalsäure in Bienenvolk

Beitrag von Bienenundnatur »

Hallo, ich hoffe ihr könnt meine Frage beantworten.
Ich halte Bienen.
Leider muss ich die Bienen gegen die Varroamilbe behandeln.
Dies erfolgt normalerweise mit Ameisensäure und später dann mit oxalsäure.
Das blöde dabei ist, dass durch die Ameisen viele Bienen streben.
Jetzt habe ich von oxalsäure-glycerin-streifen gehört, die in Agentinnen zugelassen sind, in Deutschland leider nicht.
Sie bestehen aus 33% oxalsäure und 67% glycerin.
Erlaubt ist es bei uns eine 6%tige oxalsäure Lösung auf die Bienen zu sprühen.
Wenn ich die Streifen nutzen würde, dann würde meine jährlich Behandlung wie folgt aussehen:
Spätsommer Oxalsäure sprühen, danach die Streifen reinhängen und im Dezember dann noch einmal oxalsäure sprühen.
Insgesamt würde ich dann 50g oxalsäure in das Volk geben.
Meint ihr, dass im Wachs und Honig oxalsäure Rücksände entstehen? Wichtig ist dabei, dass von Ende der Behandlungen bis zur Produktion von Wachs und Honig mindestens 2 Monate vergehen.
Baut sich oxalsäure mit der Zeit ab?