könnt ihr mir bitte helfen?
ich hab folgende aufgaben zu erledigen...
1. Definiere Ester und stelle eine allgemeine Reaktionsgleichung für die Bildung eines esters auf
2. Stelle mit vereinfachten Struckturformeln mind. 5 ester reaktgl. (+namen der
3. stele je eine reaktgl für eine phosporsaüre -und salpüetersäure ester auf
4. teile die ester in gruppen ihrer verwendung in natur iund technik ein .
5. charakterisiere den jeweiligen aufbau, nenne je ein bispeil
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Ester
Moderator: Chemiestudent.de Team
-
- Assi-Schreck
- Beiträge: 553
- Registriert: 09.06. 2003 17:41
- Wohnort: Kiel
zu 1: Bei Estern handelt es sich um eine Stoffklasse, die als funktionelle Gruppe eine Estergruppe besitzt.
R-CO-OR
allg. Darstellung:
CH3COOH + CH3CH2OH --> CH3COOCH2CH3 + H2O
Als Katalysator wird häufig etwas Schwefelsäure hinzugetropft, welches die Bildung der Zwischenstufe unterstützt. In einem ersten geschwindigkeitsbestimmenden Schritt greift dabei die Hydroxylfunktion des Alkohols nukleophil am pos. polarisierten CArbonylC an. Es bildet sich eine Zwischenstufe, wobei nach Protonenwanderung und Abspaltung von Wasser der Ester entsteht. :Wink:
zu 2: Hab Dir schon ein Beispiel gegeben.
Such Dir andere Carbonsäuren aus (oben Essigsäure), andere Alkohole (Methanol)und gut is!
Zu den NAmen bei Estern: Erst kommt die Carbonsäure (Essigäure), dann der Alkoholrest (Ethyl) und zum Schluß die Stoffklasse Ester
Essigsäuremethylester
3: Das Problem bei diesen Säuren ist die Tatsache, daß es sich um recht starke Säuren handelt, die schnell protolysieren. Man kann trotzdem Ester dieser Säuren erhalten, wenn z.B. die Säurechloride benutzt werden, die keine Protolyseaktivität mehr besitzen. Dann reagieren sie als echtes Elektrophil.
Beispielsweise Sulfurylchlorid (Schwefelsäuredichlorid) mit Methanol:
SO2Cl2 + 2 MeOH --> H3COSO2OCH3 + 2 HCl
Das Phosphorsäureanalogon ist Phosphorylchlorid POCl3
Bei Salpetersäure wird das Nitrosylchlorid gebildet, wobei Nitrosylkationen gebildet werden (NO+)
DAs sollte erstmal reichen
allg. Darstellung:
CH3COOH + CH3CH2OH --> CH3COOCH2CH3 + H2O
Als Katalysator wird häufig etwas Schwefelsäure hinzugetropft, welches die Bildung der Zwischenstufe unterstützt. In einem ersten geschwindigkeitsbestimmenden Schritt greift dabei die Hydroxylfunktion des Alkohols nukleophil am pos. polarisierten CArbonylC an. Es bildet sich eine Zwischenstufe, wobei nach Protonenwanderung und Abspaltung von Wasser der Ester entsteht. :Wink:
zu 2: Hab Dir schon ein Beispiel gegeben.
Such Dir andere Carbonsäuren aus (oben Essigsäure), andere Alkohole (Methanol)und gut is!

Zu den NAmen bei Estern: Erst kommt die Carbonsäure (Essigäure), dann der Alkoholrest (Ethyl) und zum Schluß die Stoffklasse Ester
Essigsäuremethylester
3: Das Problem bei diesen Säuren ist die Tatsache, daß es sich um recht starke Säuren handelt, die schnell protolysieren. Man kann trotzdem Ester dieser Säuren erhalten, wenn z.B. die Säurechloride benutzt werden, die keine Protolyseaktivität mehr besitzen. Dann reagieren sie als echtes Elektrophil.
Beispielsweise Sulfurylchlorid (Schwefelsäuredichlorid) mit Methanol:
SO2Cl2 + 2 MeOH --> H3COSO2OCH3 + 2 HCl
Das Phosphorsäureanalogon ist Phosphorylchlorid POCl3
Bei Salpetersäure wird das Nitrosylchlorid gebildet, wobei Nitrosylkationen gebildet werden (NO+)
DAs sollte erstmal reichen
Zuletzt geändert von Cabrinha am 31.01. 2006 13:42, insgesamt 1-mal geändert.
Was gibt es besseres, als aus virtuellen Zuständen harmonisch zu relaxieren...
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