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Ich halte am Donnerstag ein Referat über Makromoleküle in Kunststoffen und komme nun mit den Begriffen Polymere und Makromoleküle nicht ganz klar.
Gibt es denn eigentlich einen konkreten Unterschied zwischen diesen beiden Begriffen bezogen auf das Thema Kunststoffe?
Ich würde Makromolekül folgendermaßen definieren:
Makromolekül ist eine hochmolekulare Verbindung, ab einem Molekülgewicht von 10.000 g/mol das aus 1000 und mehr sich stetig wiedeholenden Monomeren (niedriger Molekülmasse) aufgebaut ist. Die Atome in einem Makromolekül sind durch Hauptvalenzen gebunden.
Aber ein Polymer ist doch im Endeffekt das Gleiche??!!
Ich würde behaupten, dass ein Makromolekül nicht zwingendermassen aus sich wiederholenden Monomeren besteht, ein Polymer jedoch schon. Aber sicher bin ich mir auch nicht. - Was tut man in solchen Fällen? - Fragt IUPAC und sie gibt dir recht: Macromolekül und Polymermolekül sind das gleiche.
Grüsse
alpha
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