Viele Professoren scheinen im berühmten Elfenbeinturm zu sitzen und ruhen sich auf guten Rankings aus (CHE o.ä.). Die Einführung des Bachelors/Masters ist/war katastrophal auch für die Diplomer, deren Studienplan genauso über den Haufen geworfen wurde. Der Verwaltungsakt ist gigantisch und und viele Umstrukturierungen und Neuerungen ohne Hand und Fuss. Die Regelung, dass man zu allen Klausuren (die am Ende des Semester zu jeder VL geschrieben werde müssen) automatisch angemeldet ist und nur 2 bzw. 3 Versuche hat führen zwar zu recht kurzen Studienzeiten (man ist ja spätestens ein Jahr später exmatrikuliert) aber auch zu schlechten Noten (man kann sich nicht verbessern) und Frust, weil von den akademischen Freiheiten doch recht wenig übrig bleibt. Da nützt es einem auch nicht allzu viel, dass die Profs einen guten Ruf und die Laborausstattung gut ist, vor allem nicht in den ersten Semestern.